Die Bedeutung Der Psychischen Gesundheit

Inhaltsverzeichnis

Begrenzte finanzielle Mittel oder die Zugehörigkeit zu einer marginalisierten oder verfolgten ethnischen Gruppe können das Risiko für psychische Störungen erhöhen. Obwohl Gesundheitsexperten häufig den Begriff „psychische Gesundheit“ verwenden, erkennen Ärzte an, dass viele psychische Störungen physische Ursachen haben. Bei der psychischen Gesundheit geht es vor allem darum, wie Menschen denken, fühlen und sich verhalten. Spezialisten für psychische Gesundheit können Menschen mit Depressionen, Angstzuständen, bipolaren Störungen, Sucht und anderen Erkrankungen helfen, die sich auf ihre Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen auswirken. Ihr Arzt oder Ihre psychiatrische Fachkraft wird basierend auf Ihren Antworten, Symptomen und Bedürfnissen weitere Fragen stellen.

  • Berater für psychische Gesundheit verfügen über die Werkzeuge, die Ihnen helfen, Momente der Unsicherheit und des psychischen Wohlbefindens zu bewältigen.
  • Die Auswirkungen einer psychischen Erkrankung können vorübergehend oder langfristig sein.
  • Wenn Sie das psychiatrische Zentrum Ihrer Wahl gefunden haben, rufen Sie zunächst an und fragen Sie nach weiteren Informationen zu den angebotenen Dienstleistungen.
  • Doch ein psychisches Problem wird zu einer psychischen Erkrankung, wenn anhaltende Anzeichen und Symptome zu häufigem Stress führen und Ihre Funktionsfähigkeit beeinträchtigen.

Es wird auch betont, dass die Erhaltung und Wiederherstellung der psychischen Gesundheit sowohl für den Einzelnen als auch auf gemeinschaftlicher und gesellschaftlicher Ebene von entscheidender Bedeutung ist. Probleme mit dem Substanzgebrauch treten häufig zusammen mit psychischen Erkrankungen auf. Wenn Sie den Konsum von Drogen oder Alkohol nicht alleine aufgeben können, ist eine Behandlung erforderlich. Es gibt viele Arten von Psychotherapie, jede mit ihrem eigenen Ansatz zur Verbesserung Ihres geistigen Wohlbefindens.

Das bedeutet, dass die Geisteskrankheit mit diskreten Anfängen und Enden kommt und geht. Zur psychischen Gesundheit gehört unser emotionales, psychologisches und soziales Wohlbefinden. Es hilft auch dabei, zu bestimmen, wie wir mit Stress umgehen, mit anderen umgehen und gesunde Entscheidungen treffen.1 Psychische Gesundheit ist in jeder Lebensphase wichtig, von der Kindheit und Jugend bis zum Erwachsenenalter. Selbstfürsorge sieht für jeden anders aus und es ist wichtig, das zu finden, was Sie brauchen und was Ihnen Spaß macht. Es kann Versuch und Irrtum erfordern, um herauszufinden, was für Sie am besten funktioniert. Auch wenn Selbstfürsorge kein Heilmittel für psychische Erkrankungen ist, kann das Verständnis, was Ihre leichten Symptome verursacht oder auslöst und welche Bewältigungstechniken für Sie funktionieren, dabei helfen, Ihre psychische Gesundheit zu verbessern.

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Anreise Zum NIMH

Wenn Ihr Angehöriger Anzeichen einer psychischen Erkrankung zeigt, sprechen Sie mit ihm oder ihr offen und ehrlich über Ihre Bedenken. Möglicherweise können Sie jemanden nicht dazu zwingen, professionelle Pflege in Anspruch zu nehmen, aber Sie können ihn ermutigen und unterstützen. Sie können Ihrem Angehörigen auch dabei helfen, einen qualifizierten Psychologen zu finden und einen Termin zu vereinbaren. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über klinische Studien, deren Vorteile und Risiken und ob eine solche für Sie geeignet ist. Erfahren Sie mehr über NIMH-Schwerpunktbereiche für Forschung und Finanzierung, die das Potenzial haben, die psychische Gesundheitsversorgung kurz-, mittel- und langfristig zu verbessern. Nutzen Sie diese kostenlosen Aufklärungs- und Informationsmaterialien in Ihrer Gemeinde und in den sozialen Medien, um die Botschaft über psychische Gesundheit und verwandte Themen zu verbreiten.

Erfahren Sie Mehr Über Psychische Störungen

Die Versicherung deckt in der Regel Psychiatrie- und Medikamentenmanagementleistungen ab. Manchmal kann Ihr Versicherer die Anzahl der Besuche, für die Sie jedes Jahr versichert sind, begrenzen, es sei denn, er dokumentiert, dass sie medizinisch notwendig sind. psychoonkologische beratung Daten der National Alliance on Mental Illness besagen, dass im Jahr 2020 jeder fünfte Erwachsene in den USA an einer psychischen Erkrankung litt. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer für einen stationären psychiatrischen Krankenhausaufenthalt in den Vereinigten Staaten beträgt etwa 10 Tage, obwohl die Aufenthaltsdauer erheblich variieren kann.

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